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TU Berlin

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Fair für Familie 2016

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Warum dieser Wettbewerb?

Die TU Berlin steht für eine gelebte Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie.
Mit dem Preis „Fair für Familie“ möchte das Präsidium der TU Berlin innovative und kreative familiengerechte Projekte und Personen mit herausragendem Engagement fördern. 

Mit dem Preis „Fair für Familie“ sollen innovative, kreative und vorbildliche Beispiele aus dem Universitätsalltag bekannt gemacht, aber auch zu neuen in die Zukunft gerichteten Ideen zu mehr Familiengerechtigkeit an der TU Berlin angeregt werden.

Für wen ist dieser Wettbewerb gedacht?

Gesucht werden…

Kreative und innovative TUB-Mitglieder, Teams, Bereiche und Projekte,

  • die Personen mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben in deren Vereinbarkeit unterstützen,
  • die berufliche Karriere oder ein Studium mit Kindern oder zu pflegenden Angehörigen ermöglichen und/oder fördern,
  • die eine Arbeits- und Lernkultur leben, die geprägt von einer vertrauensvollen und familienorientierten Haltung ist,
  • die familiengerechte Rahmenbedingungen an der TUB voranbringen.

Eine neue innovative und kreative Idee,

  • die bei der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie (von Kinderbetreuung bis zur Pflege von Angehörigen) unterstützt,
  • die Win-Win-Lösungen für alle Beteiligten aufzeigt,
  • welche die familiengerechten Rahmenbedingungen an der TUB voranbringt,
  • die neue Angebote für Familien an der TUB präsentiert.

Was gab es zu gewinnen?

Der Preis

Für ihr Engagement werden mit dem Preis „Fair für Familie“ Projekte oder Personen ausgezeichnet, die sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium einsetzen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Familienaktionstages am 10. November 2016 statt, bei dem sich alle Projekte, Bereiche, Teams  oder Personen persönlich vorstellen.

Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 2000,- Euro soll ausschließlich für die Umsetzung  familiengerechter Maßnahmen und Projekte verwendet werden.

Wer konnte sich bewerben?

Echte Menschen mit echten Geschichten

Die Ausschreibung richtete sich an alle TU-Mitglieder (Mitarbeiter und Studierende), die sich selbst bewerben oder eine Person/ ein Projekt vorschlagen wollen.

Gesucht wurden Erfolgsgeschichten einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und Best-Practice-Beispiele aus dem universitären Alltag. Sich bewerben oder vorgeschlagen werden konnten zum Beispiel:

  • Familienbewusste Vorbilder oder familienfreundliche Bereiche aus dem universitären Alltag
  • Dozierende, Vorgesetzte, Kolleg_innen oder Kommilitonen, die die Vereinbarkeit unterstützen
  • Projekte von Beschäftigten oder Studierenden, die die Vereinbarkeit leben oder aktiv fördern
  • Neue Ideen oder bestehende Maßnahmen, die bei der Vereinbarkeit unterstützen oder sie weiterentwickeln
  • Kleine Dinge aus dem Alltag, die im Großen und im Kleinen bei der Vereinbarkeit sowohl von Kindern als auch von zu pflegenden Angehörigen mit Studium und Beruf unterstützen

Die Preisträger

Am 10. November 2016 im Rahmen des Familienaktionstages würdigte der Präsident der TU Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, bei der Preisverleihung des Wettbewerbs "Fair für Familie" alle 11 eingereichten Bewerbungen und gab anschließend die Gewinner bekannt: Das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro ging an drei Preisträgerinnen, die alle unabhängig voneinander Konzepte für die Kinderbetreuung während der Schulferien entwickelt hatten, was die Jury als einen deutlichen Hinweis für die Notwendigkeit solcher Maßnahmen interpretierte.

Gewonnen haben

  • Charlotte Reinisch (Koordinatorin des Joint Programmes for female Scientists and Professionals bei der Zentralen Frauenbeauftragten) mit ihrer Idee der "TU Berlin Family Days"
  • Bettina Liedtke vom Schulbüro der TU Berlin mit der Idee für das "TUhu Wintercamp"
  • Kathleen Krüger aus dem Servicebereich Personalentwicklung und Weiterbildung mit ihrer Idee für eine Kinderferienbetreuung in 2017.

Und wie geht es  nun weiter....?

Die drei Preisträgerinnen haben sich bereits über die gemeinsame Verwendung des Preisgeldes verständigt. In 2017 sollen eine Woche und zusätzlich ein Brückentag Ferienbetreuung angeboten werden. Etwas gemeinsames Neues soll entstehen, das so organisiert und dokumentiert wird, dass in Zukunft eine regelmäßige Ferienbetreuung möglich sein kann.

Aus den Angeboten der über 50 Schülerlabore der TU Berlin, die sich bisher vor allem an Externe richten, wird ein Ferienbetreuungsangebot entwickelt. Das Preisgeld wird dazu genutzt, eine Personalie zu finanzieren, die Kontakt zu den Schülerprojekten aufbaut, aus den Angeboten ein Rahmenprogramm organisiert, das geplante Ferienangebot bekannt macht und schließlich die Anmeldungen koordiniert.

Bei weiteren Treffen der Preisträgerinnen gemeinsam mit dem Servicebereich Familienbüro wird das Vorhaben zunehmend konkretisiert.


Ein Sonderpreis in Form eines Büchergutscheines ging an die Auszubildende Dorina Bela, die mit ihrer Bewerbung die Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung ins Bewusstsein gerückt hat.

Wer hat die Preisträger ausgewählt?

Die Auswahl der Preisträger_innen erfolgt durch eine Jury. Diese entscheidet in Abhängigkeit von der Qualität der Bewerbungen, wie viele Preisträger_innen ausgezeichnet werden.

Die Jury des Wettbewerbs "Fair für Familie" setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Prof. Dr. Ulrike Gutheil

"Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf bedeutet für mich, dass die TU als familiengerechte/r Universität/ Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Köpfe der Wissenschaft und Verwaltung punktet."

(Kanzlerin der TU Berlin und Projektleiterin des „audit familiengerechte hochschule“, eine erwachsene Tochter)

 

Prof. Dr.-Ing. Julia Kowal:

"Familie und Beruf vereinbaren heißt für mich immer wieder improvisieren, aber auch eine Garantie, dass beides nie langweilig wird."

(Professorin der Fakultät IV, Fachgebiet Elektrische Energiespeichertechnik, verheiratet, zwei Kinder 2 und 5 Jahre alt)

Prof. Dr. rer. nat. Roland Lauster

(Professor, Fakultät III, Institut für Biotechnologie, Fachgebiet Medizinische Biotechnologie)

Dr. Martin Heitmann:

"Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet für mich ein vertrauensbasiertes und ergebnisorientiertes Arbeitsverhältnis, welches es mir problemlos ermöglicht, Arztbesuche mit meinen Kindern wahrzunehmen, während mein Arbeitgeber sich angesichts flexibler Arbeitszeiten aber auch darauf verlassen kann, dass er alle erforderlichen Ergebnisse erhält. Es ist halt ein erprobtes Geben und Nehmen."

(WiMi, Fakultät VII Wirtschaft und Management, Fachgebiet für Strategische Führung und Globales Management, Koordinator Bachelorstudiengang "Nachaltiges Management)

Christian Schröder

"Vereinbarkeit von Familie und Studium/ Beruf bedeutet für mich, eine zeitliche Herausforderung, die sich immer lohnt und gar nicht so schwer ist, wie man manchmal denkt. Außerdem gibt uns die TU durch viele Angebote die Möglichkeit, Zeit als Familie zu verbringen."

(ehem. Studierender der TU, WiMi, Leiter des Orientierungsstudiums MINTgrün, Vorsitzender der Kommission für Lehre und Studium, freiwilliger Helfer im Technischen Hilfswek, verheiratet, drei Kinder 1, 7 und 11 Jahre alt)

 

Hannah Nagl

"Für mich bedeutet Vereinbarkeit von Familie und Studium Freiheit, weil ich sogar mit fünf Kindern meine eigenen Interessen und meine persönliche Weiterentwicklung verfolgen kann. Das ist ein enormer Gewinn an Lebensqualität."

(Masterstudentin der Stadt und Regionalplanung, Fakultät VI, verheiratet, fünf Kinder 17,8,8,3 und 3 Jahre, schreibt derzeit ihre Masterarbeit)

Jasmin Noack

"TU und Familie passt gut zusammen, weil einem als Student die Vereinbarkeit von Familie und Studium erleichtert wird wie z.B. durch die flexible Kinderbetreuung und die schönen Aufenthaltsräume (Familienzimmer). Auch die Unterstützung der Professoren ist einfach klasse."

(Studierende, Fakultät VII, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, verheiratet, eine Tochter 1 1/2 Jahre alt)

Soheila Hümmer

"TU und Familie passt gut zusammen, weil die TU viele Möglichkeiten bietet beides gut zu vereinbaren. Mir als Personalrätin ist es wichtig, alle Beschäftigten zu unterstützen, Ihren eigenen individuellen Lebensstandart zu leben.“

(Personalrätin, Sonstige Mitarbeiterin, Fakultät II, Institut für Optik und Atomare Physik, zwei erwachsene Töchter)

Wonach wurde ausgewählt?

Die Bewertungskriterien

Bewertet werden

…das Engagement für familiengerechte Studien- und Arbeitsbedingungen

z.B. Lebt die vorgeschlagene Person/ das Team/ der Bereich eine aktive Vereinbarkeitskultur? Fördert Ihre Idee/ die vorgeschlagene Person aktiv die wissenschaftliche Karriere oder das Studium mit familiären Verpflichtungen? Setzt die vorgeschlagene Person sich bei Vereinbarkeitsfragen für eine Win-Win-Lösung aller Beteiligten oder des gesamten Teams ein?

…der Nutzen Ihres Vorschlages für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium

z.B. Ergänzt Ihre Idee familienunterstützende Angebote und/ oder verbessert familiengerechte Rahmenbedingungen? Ermöglicht Ihr Vorschlag eine Breitenwirkung der Vereinbarkeit?

…der konkrete Projektplan bzw. Umsetzungsplan für neue Ideen oder weiterentwickelte Maßnahmen

…die Überzeugungskraft Ihrer Begründung zum Vorschlag

…Ihre Angabe über die Verwendung des Preisgeldes

Bildergalerie Preisverleihung 2016

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

Katja Müller
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Tel.: (030)314-27613
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