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TU Berlin

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Infos für TU-Mitglieder mit pflegebedürftigen Angehörigen

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Trotz bundesweiter Lockerungen ist die Situation für Angehörige von zu pflegenden Familienmitgliedern noch immer angespannt. Die Kontaktbeschränkungen verhindern oder beschränken auch bei vielen TU-Angehörigen, den Besuch von älteren oder pflegebedürftigen Verwandten bzw. stellen die Pflegenden in der Vereinbarkeit mit Homeoffice und anderen Familienaufgaben vor neue Herausforderungen. Wir haben ein paar Links zusammengestellt, auf denen Sie Tipps und Regelungen rund um die Coronasituation und Pflege finden, auf denen sich Freiwillige anbieten, Einkäufe für Angehörige zu erledigen oder auf denen Möglichkeiten zum Kontakthalten empfohlen werden.

Informationen und Hilfestellungen

  • Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Pflege hat auf ihrer Internetseite für pflegende Angehörige Hinweise dazu veröffentlicht, wie sie mit denen durch das Coronavirus bedingten Einschränkungen dennoch Pflege gewährleisten können. Genaue Informationen zu den Handlungsempfehlungen finden Sie hier.
  • Die Seite Angehörige-Pflegen.de bietet neben Informationen zu Pflegerecht, Finanzierung und Krankheitsbildern auch Online-Kurse an, der das nötige Grundwissen zur Pflege von angehörigen vermitteln soll.  
  • Die Lohnersatzleistung für Arbeitnehmer bei Auftreten kurzfristiger Pflegefälle (Pflegeunterstützungsgeld) wurde von 10 auf 20 Tage erhöht. Ferner können Monate mit pandemiebedingten Einkommensausfällen bei der Ermittlung der Darlehenshöhe nach Familienpflegezeitgesetz auf Antrag unberücksichtigt bleiben. Diese und weitere Änderungen zur Flexibilisierung der Familienpflegezeit finden sie hier.   
  • Erste Pflegestützpunkte in Berlin beraten mit festen Terminvereinbarungen wieder persönlich unter Einhaltung der Hygienerichtlinien. Der Pflegestützpunkt Friedrichshain-Kreuzberg in der Prinzenstraße bietet beispielsweise Gesprächstermine vor Ort an. 

  

Netzwerken

Um Hilfe für Angehörige für Einkäufe oder Hilfe im Haushalt zu organisieren, die in einer anderen Stadt leben, ist Nebenan eine Vernetzungsseite, bei der man Gesuche eingeben kann, die dann ausschließlich verifizierten Nachbarn bei nebenan.de, die im gleichen PLZ-Gebiet wohnen, gezeigt werden. Diese können direkt Kontakt zu für weitere Klärung aufnehmen.

Um Angebote für Hilfen im Überblick zu erhalten, kann man bei Google einfach „Nachbarschaftshilfe Corona“ und die zugehörige Region eingeben, in der die angehörige Person wohnt, eingeben.

Viele Taxiunternehmen bieten auch an, Einkäufe zu besorgen und vor die Tür zu stellen. Einfach den örtlichen Taxiunternehmer ermitteln und anfragen!

Kontaktmöglichkeiten

Ob in Pflegeheimen oder einer anderen Stadt – gerade jetzt brauchen auch ältere Menschen Aufmerksamkeit, um trotz der Besuchsverbote bzw. -einschränkungen nicht in die Einsamkeit abzurutschen. Hilfreich sind hierbei Apps wie Skype, mit denen man via Videotelefonie Kontakt halten kann. Warum nicht einfach auch eine halbe Stunde Oma-und-Opa-Zeit für die Kinder auf diesem Weg? Vorlesen, Erzählen und Singen vertreiben so allen Beteiligten die Zeit. Auch das klassische Briefschreiben kann ein tolles Training für Grundschüler sein und erfreut die älteren Angehörigen bestimmt.

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