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TU Berlin

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Aktuelle Infos für TU-Angehörige

Lupe [1]

Das Coronavirus beeinflusst derzeit unser aller Leben weltweit. Entsprechende Maßnahmen und Verhaltensweisen sind notwendig, um der Ausbreitung entgegenzuwirken. Das Sommersemester 2020 verlief digital. Viele TU-Beschäftigten haben ihre Arbeit ins Homeoffice verlegt. Gebäude konnten nur noch begründet betreten werden.

Die TU Berlin entwickelte einen 3-Stufen-Plan und befindet sich seit dem 19.Oktober 2020 in Stufe 2.  Die wichtigsten Informationen der TU Berlin hinsichtlich der Folgen der Maßnahmen für Beschäftigte und Studierende auch im Zusammenhang mit dem Lockdown über die Weihnachtszeit und darüber hinaus sind hier zusammengefasst.

Informationen für alle Statusgruppen

Hier möchten wir Informationen über Veränderungen und Neuregelungen für Eltern während der Coronazeit für Sie sammeln, damit es leichter fällt, den Überblick zu behalten. Einige Modifikationen sind hierbei losgelöst vom Studierenden- oder Angestelltenstatus an der TU. Informationen, aufgefächert in Beschäftigte und Studierende, finden Sie weiter unten. 

Das Familienportal von Berlin.de [2] hält ebenfalls aktuelle Informationen zu Kinderbetreuung, finanziellen Hilfen, Umgang mit veränderten Regeln, Elterngeld etc. speziell für Berlin bereit. 

Wichtige Information für Schwangere: Schwangere können nach Pressemitteilung vom 17.03.2021 [3] ihrem behandelnden Gynäkolog*innen im Rahmen einer Impfberatung maximal zwei enge Kontaktpersonen angeben, welche dann von der*dem Gynäkolog*innen der KV Berlin gemeldet werden und dann eine individuelle Impfeinladungen erhalten.

Testungen

  • Die TU Berlin hat ein öffentliches Testzentrum für Mitarbeitende, Studierende und alle Bürger*innen auf dem Campus Charlottenburg eingerichtet. Es befindet sich auf dem Vorplatz des TU-Hauptgebäudes (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) und hat Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.  
  • Beschäftigte der TU Berlin sind gemäß aktueller Coronaverordnung des Landes Berlin nicht verpflichtet, die Testmöglichkeit in Anspruch zu nehmen. es wird jedoch zur Eindämmung des Coronavirus ausdrücklich empfohlen.
  • Das Testen für Studierende ist ebenfalls freiwillig und wird auch nachdrücklich empfohlen. In Klausuren und Praxisformaten kommen jedoch bis zu max. 20 Studierende pro Raum zusammen. Aus diesem Grund wird vermutlich eine Testpflicht für die Teilnahme an Klausuren und Präsenzlehrformaten eingeführt.
  • Alle Studierenden und alle Mitarbeitenden sowie alle Bürger*innen können sich einmal täglich kostenfrei testen lassen. Ein Test ist nach vorheriger Terminbuchung hier https://medicare-berlin-tu.ticket.io/brcdjj4m/?onlyTag=kostenlos [4] möglich. Der Befund lässt sich 15 Minuten später verschlüsselt per E-Mail abrufen.

Zum Unibetrieb

  • Seit dem 19.Oktober befindet sich die TU Berlin in Stufe 2 des 3-Stufen-Plans und die meisten Gebäude der TU Berlin, in denen Lehrbetrieb stattfindet, geöffnet. Studierende haben zu diesen, Beschäftigte zu allen Gebäuden Zutritt. Die Gebäude, die für den Lehrbetrieb geöffnet sind, sind auch für Externe wie den Warenverkehr, Veranstaltungsteilnehmer*innen, Mieter*innen, Vertragsunterzeichnende usw. geöffnet. Für Gebäude, in denen kein Lehrbetrieb stattfindet, sind für Student*innen und Externe von den Fachgebiets-Leitungen weiterhin Zugangsberechtigungen auszustellen.
  • Der Forschungsbetrieb kann weiter in Präsenz stattfinden. Die Fachgebiete werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mind. zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Die Fachgebiete werden bei Stufe 2 gebeten, sich gleichzeitig auf Stufe 3 vorzubereiten, in welcher sie ihre Forschungsanlagen möglicherweise in den sicheren Zustand herunterfahren müssen.
  • Die Nutzung der Bibliotheken ist nur stark eingeschränkt möglich. Die Nutzung von Arbeitsplätzen, Carrels und Leseplätzen zur Nutzung von Präsenzbeständen ist derzeit nicht möglich. Die Medienbestände der Universitätsbibliotheken von TU Berlin und UdK Berlin (Standort Fasanenstraße 88) sind direkt im Freihandbereich an den Regalen zugänglich und - sofern es sich nicht um Präsenzbestände handelt - ausleihbar. Ausleihbare Medienbestände aus dem geschlossenen Magazin oder Bereichsbibliotheken müssen über das Wissensportal Primo [5] bestellt werden. 
  • Aufgrund der geltenden Verordnungen ist bis auf Weiteres kein Hochschulsportbetrieb in Präsenz möglich - es wird ein Online-Programm [6] angeboten.
  • Wissenschaftliche Veranstaltungen und Events können mit einer maximalen Teilnehmer*innen-Zahl von 10 stattfinden. Catering ist grundsätzlich nicht gestattet.
  • Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens bleiben unsere Mensen bis auf Weiteres geschlossen. Aktuell fährt ein Foodtruck verschiedene Wohnheime des studierendenWERKs an.

Zum Kitabetrieb

  • Ab dem 22. Februar 2021 wird der Zugang zur Notbetreuung moderat erweitert: Die Obergrenze für die maximale Auslastung einer Kita wird von 50% auf 60% erhöht. Der bevorstehende Übergang in die Schule sowie Sprachförderbedarf werden als weitere besondere pädagogische Gründe für die Notbetreuung anerkannt.
  • Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung der Senatsverwaltung vom 11.02.2021 [7]
  • Ab dem 9. März 2021 sollen die KiTaswieder für alle Kinder offenstehen und einen eingeschränkten Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen anbieten. Eine Beschränkung auf einzelne Zielgruppen entfällt und die Liste systemrelevanter Berufe findet keine Anwendung mehr.
  • Alle Kinder sollen ein Betreuungsangebot von mindestens 7 Stunden/Tag erhalten. Generell sollen die Kitas den Familien einen möglichst bedarfsgerechten Betreuungsumfang anbieten. 
  • Der eingeschränkte Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bleibt dem Ziel der Kontaktminimierung und der Nachverfolgbarkeit von Infektionen verpflichtet. Die Betreuung soll möglichst in stabilen Gruppen stattfinden. Die Hygienemaßnahmen gemäß Musterhygieneplan sind weiter zu beachten.
  • Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der [8] Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie [9] und in der Pressemitteilung vom 02.03.2021 [10].
  • Kinder mit Erkältungssymptomatik werden vorübergehend nicht betreut. Dies betrifft auch Kinder mit Husten oder Schnupfen ohne Fieber. Eltern können ein negatives Corona-Antigen-Testergebnis vorlegen, um ihr Kind auch mit leichten Erkältungssymptomen frühzeitig wieder in die Betreuung geben zu können. So wird sichergestellt, dass Kindern die Betreuung nicht ohne Grund vorenthalten wird.
  • Für Berlins Kita-Kinder werden 500.000 Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Tests werden anlassbezogen von den Eltern durchgeführt. Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung vom 26.03.2021 [11].
  • Ab dem 8. April 2021 gehen alle Berliner KiTas und Kindertagespflegestellen wegen des steigenden Infektionsrisikos erneut in den Notbetrieb über. Notbetreuung wird für jene Eltern angeboten, die zur Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit dringend auf eine solche Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind (siehe Liste [12]). Mindestens ein Elternteil muss dabei in einem systemrelevanten Bereich beruflich tätig sein. Ebenfalls die Notbetreuung in Anspruch nehmen können Eltern von Vorschulkindern, Alleinerziehende, die keine andere Betreuungsmöglichkeit organisieren können sowie Eltern, bei deren Kindern aus besonders dringenden pädagogischen Gründen eine Betreuung erforderlich ist.

Zum Schulbetrieb

  • Die Teilnahme an den Vergleichsarbeiten Vera 3 und Vera 8 wird in diesem Jahr freiwillig sein. 
  • Informationen zu Entschädigungszahlungen bei Verdienstausfall aufgrund geschlossener Schulen finden Sie auf folgender Seite der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
  • Ab Montag, dem 22. Februar, findet für die Jahrgangstufen 1 bis 3 Wechselunterricht in halber Klassengröße statt. Das geschieht entweder im Umfang von mindestens 3 Unterrichtsstunden täglich oder nach schulischer Entscheidung und in Abstimmung mit der Schulkonferenz im tage- oder wochenweisen Wechsel. Eine Notbetreuung wird in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 weiter angeboten.
  • Lehrer*innen und Schüler*innen haben die Möglichkeit, sich zweimal wöchentlich einem Corona-Selbsttest zu unterziehen.
  • Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung der Senatsverwaltung vom 11.02.2021 [13] und auf den Seiten der Senatsverwaltung
  • Ab Dienstag, den 09.März 2021, kehren auch Jahrgangsstufen 4 bis 6 im Wechselunterricht in festen Lerngruppen (in halber Klassenstärke) im Umfang von mindestens 3 Unterrichtstunden täglich oder nach schulischer Entscheidung im täglichen oder wöchentlichen Wechselmodell zurück an die Schulen. 
  • Die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt, um insbesondere besorgten Eltern entgegenzukommen.
  • Mehr zum weiteren Vorgehen finden Sie in der Pressemitteilung vom 02.03.2021 [14].
  • Ab Montag, dem 19.März 2021, sollen auch die 10.Klassen im Wechselunterricht zurück an die Schulen. Die Beschulung der 7. - 9. Klassen in Präsenzform soll erst nach den Osterferien erfolgen.
  • Für die Abschlussklassen entscheiden die Schulleitungen in Absprache mit den Elternvertretungen, ob die Schüler*innen im Wechselunterricht in festen, kleinen Gruppen oder nur über das schulisch angeleitete Lernen zu Hause unterrichtet werden. 
  • Mehr zu den Abiturpfrüfungen bzw. den Prüfungen zum mittleren Schulabschluss und zur erweiterten Berufsbildungsreife finden Sie auf folgenden Seiten der Berliner Senatskanzlei.  [15]
  • Das Abgeordnetenhaus hat Anfang März mehrheitlich beschlossen, dass Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr pandemiebedingt auf Wunsch eine Jahrgangsstufe wiederholen können. Das gilt ab der 3. Jahrgangsstufe und am Ende der Schulanfangsphase. Dies kann bis zum 13.04.2021 beantragt werden. Mehr dazu in der Pressemitteilung vom 23.03.2021 [16].
  • Ab Montag, 19.April 2021, kehren auch die Klassenstufen 7 - 9 im Wechselunterricht an die Schulen zurück. Ferner sind ab dem 19.04.2021 zwei Schnelltests für alle Schüler*innen an den Schulen verpflichtend
  • Die Präsenzpflicht in den Berliner Schulen bleibt aufgehoben.

Krankheitstage, Freistellungen etc.

  • Der Informationsbrief des Krisenstabs vom 31.03.2020 [17] enthält auch die Verlängerung der Regelungen zur Freistellung aufgrund von Kinderbetreuung bis zum 31.05.2021 aus dem "Informationsbrief vom 4.November 2020 - Freistellungsmöglichkeiten für Sorgeberechtigte betreuungsbedürftiger Kinder". Die Freistellung kann für bis zu 34 ganze Tage, bei Alleinerziehenden für bis zu 67 ganze Tage, beantragt werden (jeweils bezogen auf eine Fünf-Tage-Woche) bzw. 50% bei Homeofficearbeit. Es können auch bis zu 68 halbe Tage, bei Alleinerziehenden 134 halbe Tage, beantragt werden (50 Prozent der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit).

    Zur Beantragung benötigen Sie den zugehörigen Antrag [18]. 

    Alle weiteren Detailinformationen dazu, die Anwendungstabellen und Hinweise zur Antragsstellung finden Sie unter:

    https://www.tu.berlin/themen/coronavirus/arbeiten-und-dienstleistungen/ [19]

    und dort im Unterkapitel: Freistellungsmöglichkeiten zur Kinderbetreuung.  

  • Zusätzliche  [20]Kinderkrankentage [21] auch in 2021: Insgesamt kann in diesem Jahr im Krankheitsfall eines Kindes jedes Elternteil 20 Tage beanspruchen. Alleinerziehende erhalten 40 Tage. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde. Das Kinderkrankengeld zahlt die gesetzliche Krankenkasse normalerweise, wenn Eltern wegen der Pflege eines kranken Kindes nicht arbeiten gehen können. 
  • Seit dem 1.April 2020 ist der Notfall-Kinderzuschlag [22] beantragbar. Eltern müssen ihr Einkommen lediglich mit der Einkommensbescheinigung des Monats vor der Antragstellung belegen. 
  • Als finanzieller Zuschuss wurde der Kinderbonus mit 300€ je Kind [23] beschlossen. Die erste Rate wurde im September bezahlt, die zweite folgte im Oktober.

Beschäftigte

Die TU Berlin befindet sich im eingeschränkten Präsenzbetrieb. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen der Leitung der TU Berlin [24] hinsichtlich der Umsetzung der Arbeit im Homeoffice und der Vereinbarkeit mi Familienaufgaben u.v.m.

Informationen für Beschäftigte der TU Berlin

  • Nach wie vor soll so viel wie möglich Homeoffice für alle Beschäftigten ermöglicht werden.
  • Wichtig ist grundsätzlich der regelmäßige Kontakt zum Vorgesetzten. Arbeitszeiten, -umfang und –mittel sind grundsätzlich mit dem unmittelbaren Vorgesetzten abzusprechen.
  • Informationen zu Möglichkeiten, Regelungen und Verpflichtungen im Homeoffice der TU Berlin sind auf der Seite "Arbeiten im Homeoffice - was muss ich beachten" [25] zusammengefasst. 
  • Zur Digitalisierung der Lehre hat Berlin mit 10Millionen ein Sofortprogramm ins Leben gerufen. Hier ist das TU-Statement zum Berliner Sofortprogramm [26] nachlesbar. 
  • Seit dem 19.Oktober befindet sich die TU Berlin in Stufe 2 des 3-Stufen-Plans
  • Verwaltungstätigkeiten können in Präsenz und im Homeoffice stattfinden.
  • Zur Mehrfachbelegung von Büros wird in den Hygieneregeln der TU Berlin [27] ausgeführt. Diese Regeln sind bei der Umsetzung bindend.
  • Dienstliche Meetings, Gremiensitzungen (außer Berufungskommissionen), Workshops, Fortbildungen usw. können mit max. 10 Teilnehmer*innen in Präsenz stattfinden. Über Ausnahmen kann der Krisenstab entscheiden. Grundsätzlich werden virtuelle Sitzungen dringend empfohlen.
  • Berufungskommissionen sollen künftig ausschließlich virtuell tagen.
  • Dienstreisen können stattfinden, nicht jedoch in Gebiete, für welche vom Auswärtigen Amt eine Reisewarnung ausgesprochen wurde oder die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wurden (inkl. Deutschland).
  • Mehr Informationen zur 2.Stufe des 3-Stufen-Plans finden Sie auf der zugehörigen Seite [28]. 
  • Eltern finden Informationen zum Thema Freistellung wegen Kita- und Schulschließung und zu Änderungen im § 56 Abs. 1a und § 2 Abs. 4 IfSG im Informationsschreiben vom 4. November 2020 [29] zu den Optionen des bezahlten Urlaubs für Eltern oder Erziehungsberechtigte von pflegebedürftigen Kindern

Studierende

Auch für Studierende wurden weitreichende Entscheidungen getroffen. Trotzdem will die TU Berlin versuchen, unter diesen Bedingungen und mit den Erfahrungen aus dem digitalen Sommersemester 2020 nun in das Hybridsemester 2020/2021 starten. 

Informationen für Studierende der TU Berlin

Informationen zur aktuellen Studiumssituation an der TU Berlin: 

  • Informationen zu den Regelungen des vergangenen digitalen Semesters 2020 sind auf den TU-Seiten "Regelungen: Studium und Lehre im Sommersemester 2020 [30]" zusammengefasst. 
  • Informationen zum anlaufenden Wintersemester 2020/2021 finden sich auf der TU-Seite "Informationen zum Wintersemester 20/21 [31]".
  • Mehr zum neuen Mensanutzungsvorgehen lässt sich auf den Seiten des Studierendenwerks [32]nachlesen. 

 

Ausführliche Informationen rund um das Studium:

  • Das Studierendenwerk hat eine informative FAQ-Seite [33] erstellt, mit den wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Coronasituation und das studentische Leben
  • Die Allgemeine Studienberatung hat Tipps und Anlaufstellen [34] für den Umgang mit der veränderten Studiensituation in diesem Semester sowie Fragen zur mentalen und finanziellen Unterstützung zusammengestellt.  
  • Ab dem 19.Oktober befindet sich die TU Berlin in Stufe 2 des 3-Stufen-Plans.
  • Für Lehre und Prüfungen ergeben sich Einschränkungen für wissenschaftliche Aussprachen, die mit einer Teilnehmer*innen-Zahl von max. 10 und damit ggf. in Teilpräsenz stattfinden können.
  • PC-Pools und Lernräume sind geschlossen.
  • Im Studienkolleg findet Lehre im Hybridformat statt.
  • Geförderte Studienaufenthalte sind abhängig vom Reiseziel möglich, sofern die jeweiligen Studierenden hierfür das Risiko tragen. Die Abteilung Internationales berät hierzu gern.
  • Exkursionen können mit einer max. Teilnehmer*innen-Zahl von 10 stattfinden und sind grundsätzlich vorab vom Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu genehmigen.
  • Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen vom 16.12.2020 bis 10.1.2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten. Folglich ist die Nutzung der Arbeitsplätze in den Bibliotheken der TU Berlin und der UdK Berlin nicht mehr gestattet. Dies gilt auch für bereits gebuchte Plätze in diesem Zeitraum. Das Bestellen, Ausleihen und Abholen von Medien ist weiterhin möglich.
  • Mehr Informationen zur 2.Stufe des 3-Stufen-Plans finden Sie auf der zugehörigen Seite [35]

Servicebereich Familienbüro

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Raum H 1111, Bereich 1 K
Straße des 17.Juni 135
10623 Berlin
Tel.: (030) 314-25693
Tel.: (030) 314-23332
Fax: (030) 314-29861
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