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TU Berlin

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Aktuelle Infos für TU-Angehörige

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Das Coronavirus beeinflusst derzeit unser aller Leben weltweit. Entsprechende Maßnahmen und Verhaltensweisen sind notwendig, um der Ausbreitung entgegenzuwirken. 

Die TU Berlin entwickelte einen 3-Stufen-Plan, der in den letzten zwei Jahren in der jeweils angebrachten Stufe Anwendung fand. Homeoffice und digitale Lehre waren wichtige Komponenten dieser Stufen. Für das nun laufende Sommersemester 2022 bemüht sich die TU Berlin wieder zu einem geregelten Präsenzbetrieb zurückzufinden. Um einen sicheren Arbeits- und Lehrbetrieb auf dem Campus zu ermöglichen, hat die TU Berlin einige Regeln festgehalten, die ab dem 01.04.2022 in gelten. 

Informationen für alle Statusgruppen

Hier möchten wir Informationen über Veränderungen und Neuregelungen für Eltern während der Coronazeit für Sie sammeln, damit es leichter fällt, den Überblick zu behalten. Einige Modifikationen sind hierbei losgelöst vom Studierenden- oder Angestelltenstatus an der TU. Informationen, aufgefächert in Beschäftigte und Studierende, finden Sie weiter unten. 

Das Familienportal von Berlin.de hält ebenfalls aktuelle Informationen zu Kinderbetreuung, finanziellen Hilfen, Umgang mit veränderten Regeln, Elterngeld etc. speziell für Berlin bereit. 

Testungen

  • Die TU Berlin hat ein öffentliches Testzentrum für Mitarbeitende, Studierende und alle Bürger*innen auf dem Campus Charlottenburg eingerichtet. Es befindet sich auf dem Vorplatz des TU-Hauptgebäudes (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) und hat Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.  
  • Studierende und Mitarbeitende sind angehalten, sich wöchentlich mindestens einmal zu testen. 
  • Außerdem wurden weitere Testmöglichkeiten für TU-Mitglieder an den Außenstandorten organisiert


Zum Unibetrieb

  • Alle Einrichtungen der TU Berlin sind offen und zugänglich.

  • Die 3G-Regelung für Student*innen und Mitarbeiter*innen ist aufgehoben.

  • Am 18. April 2022 lief die aktuelle Homeoffice-Regelung der TU Berlin aus. Ab dem 19. April 2022 finden die Dienstvereinbarungen zum Mobilen Arbeiten und zur Telearbeit Anwendung.
  • Mitarbeitende und Studierende werden weiterhin angehalten, sich 
  1. stets die Hygieneregeln anzuwenden,
  2. bei Erkältungssymptomen nicht auf dem Campus zu erscheinen,
  3. sich regelmäßig zu testen (dies gilt auch für die Geimpften und Genesenen),
  4. unmittelbare Kontakte zu vermindern.

Zum Kitabetrieb

  • Die Berliner Kitas befinden sich im Regelbetrieb. Alle Kinder mit Betreuungsvertrag werden gemäß ihres individuellen Gutscheins betreut.
  • Für Kita-Kinder, die älter als ein Jahr und weder geimpft, noch genesen sind, gilt eine Testpflicht. Hierzu erhalten die Eltern von den Kitas drei Lolli-Tests pro Woche, wovon ein Test zwingend am Montag durchgeführt werden muss. Es obliegt den Kitas zu bestimmen, ob die Tests zu Hause oder in der Kita durchgeführt werden sollen. 
  • Für alle Beschäftigten gilt ebenfalls eine Testpflicht am Arbeitsplatz: Alle Mitarbeiter*innen, die weder geimpft noch genesen sind, müssen sich an jedem Arbeitstag auf das Coronavirus testen.
  • An den Berliner Kitas gilt das sogenannte “Test-to-Stay”-Verfahren für Kontaktpersonen. Kita-Kinder und Beschäftigte, die als Kontaktpersonen eines Covid-19-Falls in der Einrichtung gelten, müssen nicht zwingend in Quarantäne. Sofern sie symptomfrei sind und sich während der folgenden fünf Tage täglich testen, dürfen sie die Kita weiterhin besuchen. Die zusätzlichen Tests werden von den Einrichtungen gestellt.
  • Eltern steht es frei, für ihr Kind die Quarantäne-Option zu wählen, wenn dieses als Kontaktperson gilt. In diesem Fall erhalten sie weiterhin einen entsprechenden Bescheid vom zuständigen Gesundheitsamt.

 

 

 

Zum Schulbetrieb

  • An den Berliner Schulen gilt die Präsenzpflicht.
  • Es gilt keine Maskenpflicht.
  • Für alle Schüler*innen besteht eine Testpflicht. Die Tests müssen mindestens dreimal pro Woche vor Ort unter Aufsicht in der Schule durchgeführt werden. Die Testpflicht gilt auch für geimpfte und genesene Schüler*innen.

  • Für alle Beschäftigten gelten die Testpflichten ebenfalls.
  • Schüler*innen, die durch ihren Schulbesuch regelmäßigen Coronatests unterzogen werden, sind von möglichen weiteren Testpflichten – etwa für Besuche im Pflegeeinrichtungen – befreit. Als Nachweis dient der Schülerausweis. Während der Schulferien gilt diese Regelung nicht
  • An den Berliner Shulen gilt das sogenannte “Test-to-Stay”-Verfahren für Kontaktpersonen. Schüler*innen und Beschäftigte, die als Kontaktpersonen eines Covid-19-Falls in der Einrichtung gelten, müssen nicht zwingend in Quarantäne. Sofern sie symptomfrei sind und sich während der folgenden fünf Tage täglich testen, dürfen sie die Kita weiterhin besuchen. Die zusätzlichen Tests werden von den Einrichtungen gestellt.

    Eltern steht es frei, für ihr Kind die Quarantäne-Option zu wählen, wenn dieses als Kontaktperson gilt. In diesem Fall erhalten sie weiterhin einen entsprechenden Bescheid vom zuständigen Gesundheitsamt.

 

 

Krankheitstage, Freistellungen etc.

  • Die Sonderregelung aufgrund von Corona in 2021: Nach §45 SGB V können gesetzlich versicherte Eltern, deren Kinder nach §10 SGB V familienversichert sind, in diesem Jahr zusätzlich 10 Tage (insgesamt nunmehr 30 Tage) Kinderkrankengeld pro Kind und Elternteil beanspruchen, bei mehreren Kindern jedoch höchstens 65 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um weitere 20 auf nunmehr 60 Tage pro Kind und Elternteil, bei mehreren Kindern jedoch auf höchstens 130 Tage. Die Regelungen treten rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft.
  • Die Sonderregelung aufgrund von Corona auch in 2022: Bis zu 30 Tage Freistellung von der Arbeit je Elternteil, bei Alleinerziehenden sind es 60 Tage. Bei mehreren Kindern können die Elternteile je bis zu 65 Tage und Alleinerziehende maximal 130 Tage beanspruchen. Bei hilfsbedürftigen Kindern mit Behinderung gilt keine Altersgrenze. 

Studierende

Auch für Studierende wurden weitreichende Entscheidungen getroffen. Das Sommersemester 2022 findet nun aber wieder in Präsenz statt Hierbei sollen jedoch noch immer einige Regeln beachtet werden. 

Informationen für Studierende der TU Berlin

  • Die 3G-Regelung für Student*innen und Mitarbeiter*innen ist aufgehoben. Im Sinne des Infektionsschutzes bitte ich Sie als freiwillige Maßnahme das 3G-Prinzip auf dem Campus weiterhin zu beachten.
  • In geschlossenen Räumen gilt nach dem Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme zum Selbstschutz und zum Schutz von anderen die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske, dringend empfohlen wird eine FFP2-Maske. Die Pflicht gilt nicht bei Prüfungen sowie für sprechende Personen, solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht unterschritten wird. 
  • Die Anwesenheit von Teilnehmer*innen in Lehrveranstaltungen und Prüfungen zur Kontaktnachverfolgung muss nicht mehr dokumentiert werden.
  • Lehrveranstaltungen und Prüfungen sollen in Präsenzform unter Beachtung der jeweils aktuellen Schutz- und Hygieneregeln durchgeführt werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern kann unterschritten werden. Je nach Lage vor Ort (z. B. mangelnde Lüftungsmöglichkeiten) kann die Anzahl der Teilnehmer*innen in dem Raum begrenzt werden.
  • An der TU Berlin gibt es keine generelle Anwesenheitspflicht. In vielen Lehrveranstaltungen wie z.B. Laborpraktika und Seminaren mit aktiver Beteiligung müssen sich die Student*innen selbstverständlich einbringen. Auch in anderen Lehr- und Prüfungsformaten ist die Anwesenheit der Student*innen erforderlich; entsprechende Regelungen finden Sie jeweils in den Modulbeschreibungen. Aufgrund der noch anhaltenden Pandemie werden einzelne Student*innen und Lehrende aus gesundheitlichen Gründen (z.B. Risikogruppen oder Personen mit der Verpflichtung zu Kontaktverboten) nicht an (allen) Terminen der Präsenzveranstaltungen teilnehmen können oder wollen. Im Rahmen von Nachteilsausgleichen muss es Angebote für Menschen geben, die nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können.

Zusatzinformationen / Extras

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