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TU Berlin

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Aktuelle Infos für TU-Angehörige

Lupe [1]

Das Coronavirus beeinflusst derzeit unser aller Leben weltweit. Entsprechende Maßnahmen und Verhaltensweisen sind notwendig, um der Ausbreitung entgegenzuwirken. 

Die TU Berlin entwickelte einen 3-Stufen-Plan und befindet sich derzeit in Stufe 1.  Die wichtigsten Informationen der TU Berlin hinsichtlich der Folgen der Maßnahmen für Beschäftigte und Studierende sind hier zusammengefasst.

Informationen für alle Statusgruppen

Hier möchten wir Informationen über Veränderungen und Neuregelungen für Eltern während der Coronazeit für Sie sammeln, damit es leichter fällt, den Überblick zu behalten. Einige Modifikationen sind hierbei losgelöst vom Studierenden- oder Angestelltenstatus an der TU. Informationen, aufgefächert in Beschäftigte und Studierende, finden Sie weiter unten. 

Das Familienportal von Berlin.de [2] hält ebenfalls aktuelle Informationen zu Kinderbetreuung, finanziellen Hilfen, Umgang mit veränderten Regeln, Elterngeld etc. speziell für Berlin bereit. 

Testungen

  • Die TU Berlin hat ein öffentliches Testzentrum für Mitarbeitende, Studierende und alle Bürger*innen auf dem Campus Charlottenburg eingerichtet. Es befindet sich auf dem Vorplatz des TU-Hauptgebäudes (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) und hat Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.  
  • Am Samstag, den 13. November 2021, trat die Coronavirus-Testverordnung des Bundes vom 12. November 2021 in Kraft. Darin ist vorgesehen, dass Bürger*innen mindestens einmal pro Woche eine kostenlose Testung mittels PoC-Antigen-Test (sogenannte Schnelltests) in Anspruch nehmen können.
  • Bürger*innen können sich sowohl in den 12 senatseigenen Teststellen als auch in den gewerblichen Teststellen testen lassen. Anspruch auf eine kostenlose PCR-Nachtestung besteht grundsätzlich nur in den senatseigenen Testzentren.
  • Außerdem wurden weitere Testmöglichkeiten für TU-Mitglieder an den Außenstandorten [3] organisiert


Zum Unibetrieb

  • Seit dem 21.Juni befindet sich die TU Berlin in Stufe 1 des 3-Stufen-Plans und die Gebäude der TU Berlin sind für alle TU-Mitglieder und den Publikumsverkehr geöffnet.
  • Präsenzforschung kann unter Einhaltung der Hygieneregeln stattfinden.

  • Homeoffice sollte gewählt werden, sofern die jeweiligen Arbeitsaufgaben dies zulassen und keine Dringlichkeit, vor Ort arbeiten zu müssen, besteht.
  • Für die Arbeit von Berufungskommissionen ist aktuell festgelegt, dass diese ausschließlich virtuell tagen sollen.
  • Dienstliche Meetings, Gremiensitzungen (außer Berufungskommissionen), Workshops, Fortbildungen usw. können in Präsenz und unter Berücksichtigung der Hygieneregeln stattfinden (u.a. Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und Maskenpflicht). Grundsätzlich werden weiterhin virtuelle Sitzungen bzw. hybride Formate empfohlen.

Zum Kitabetrieb

  • Alle Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegen sind im Regelbetrieb. Alle Kinder können im Regelbetrieb betreut werden. Dazu tragen auch die bewährten und eingeübten Hygiene- und Lüftregeln, des Tragens von Masken im Kontakt der Erwachsenen untereinander sowie die Vorgaben für Elternversammlungen, Feste und Feiern entscheidend bei.
  • Aktuell erhalten Eltern über ihre Einrichtung Antigen-Schnelltests für zwei wöchentliche Testungen je Kind mit der Bitte, von diesen Testmöglichkeiten kontinuierlich und regelmäßig Gebrauch zu machen
  • Mit der aktuellen Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist die Einhaltung der 3G-Regel am Arbeitsplatz verpflichtend, vgl. § 28b Abs. 1 IfSG. Hieraus ergibt sich für Beschäftigte in den Einrichtungen, die nicht geimpft und genesen sind, täglich einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen zu müssen. 

 

 

 

Zum Schulbetrieb

  • Für die Berliner Schulen gilt für das Schuljahr 2021/22 bislang vollständiger Präsenzunterricht in allen Jahrgangsstufen und Schularten. Weiterhin gelten besondere Infektionsschutzmaßnahmen.

     

  • Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Schulpersonal testen sich dreimal pro Woche. Ein Kind nicht testen lassen zu wollen, ist keine hinreichende Begründung zur Nichtteilnahme am Präsenzunterricht.

  • Lerngruppen, in denen es zu mindestens zwei positiven Schnelltestergebnissen gekommen ist, sollen zukünftig eine Woche lang täglich getestet werden. Die angepasste Testfrequenz gilt jeweils auch für das schulische Personal, das in den betroffenen Lerngruppen zum Einsatz gekommen ist.

  • Es gilt in allen Jahrgangsstufen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in Innenräumen. Eine Befreiung von der Maskenpflicht gilt an Grundschulen für Tests, Klassenarbeiten und Präsentationen, an den weiterführenden und beruflichen Schulen für Klassenarbeiten, Präsentationen und Prüfungen.

 

 

Krankheitstage, Freistellungen etc.

  • Nach §45 SGB V können gesetzlich versicherte Eltern, deren Kinder nach §10 SGB V familienversichert sind, in diesem Jahr zusätzlich 10 Tage (insgesamt nunmehr 30 Tage) Kinderkrankengeld pro Kind und Elternteil beanspruchen, bei mehreren Kindern jedoch höchstens 65 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um weitere 20 auf nunmehr 60 Tage pro Kind und Elternteil, bei mehreren Kindern jedoch auf höchstens 130 Tage. Die Regelungen treten rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft und sind auf das Jahr 2021 beschränkt.
  • Die Kinderkrankentage können demnach nun auch in Anspruch genommen werden, wenn pandemiebedingt die Kindertagesstätte, Schule oder Einrichtung für Menschen mit Behinderungen vorübergehend geschlossen werden, deren Betreten, auch aufgrund einer Absonderung untersagt wird oder die zuständige Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schul- oder Betriebsferien anordnet. Weitere mögliche Fälle nach § 45 Absatz 2a SGB V sind hier unter Freistellungsmöglichkeiten [4] gelistet. 
  • Ferner haben erwerbstätige Sorgeberechtigte von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, die Möglichkeit, sich in genannten Fällen auf Antrag unter Fortzahlung der Bezüge freistellen zu lassen. Die Freistellung kann für bis zu 34 ganze Tage, bei Alleinerziehenden für bis zu 67 ganze Tage beantragt werden (jeweils bezogen auf eine Fünf-Tage-Woche). Es können auch bis zu 68 halbe Tage, bei Alleinerziehenden 134 halbe Tage beantragt werden (50% der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit).

Beschäftigte

Die TU Berlin befindet sich in Stufe 1 des 3-Stufen-Plans. Die Stufe 1 des Universitätsbetriebs unter Pandemiebedingungen zeichnet sich durch Maßnahmen aus, die die weitere Ausbreitung des Coronavirus eindämmen sollen.

Informationen für Beschäftigte der TU Berlin

  • Beschäftigte müssen ab 24. November 2021 eine der 3G-Regeln nachweisen, wenn sie die Gebäude der TU Berlin betreten wollen, um auf dem Campus zu arbeiten. 
  • Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.
  • Seit dem 12. April 2021 können sich Angehörige der TU Berlin und interessierte Bürger*innen einmal täglich kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen [5].
  • Beschäftigte können je nach aktuell geltender Stufe für den Universitätsbetrieb unter Pandemiebedinungen auf dem Campus, in ihren Laboren, Werkstätten und Büros arbeiten. Pro Organisationseinheit muss ein entsprechender Einsatzplan aufgestellt sein. Dieser beinhaltet strikte Einhaltung der 3G-Regel für das Arbeiten auf dem Campus [6], die Umsetzung der Hygieneregeln der TU Berlin [7], die örtlichen Gegebenheiten (Ein-Personen-Büro, Lüftung etc.), dienstliche Notwendigkeiten der Arbeitsgeberin und und die Bedürfnisse der Beschäftigten.

Studierende

Auch für Studierende wurden weitreichende Entscheidungen getroffen. Trotzdem will die TU Berlin versuchen, unter diesen Bedingungen und mit den Erfahrungen aus den digitalen Semestern nun das Hybridsemester mit viel Präsenz zu meistern. Das Präsidium und der Krisenstab der TU Berlin freuen sich, dass aufgrund der hohen Impfquote die Pandemierestriktionen weiter gelockert werden können und dadurch wieder mehr Präsenz auf dem Campus möglich ist.

Informationen für Studierende der TU Berlin

  • Lehrveranstaltungen können auf der Grundlage der Hygienevorschriften (3G-Regel für Student*innen, Maskentragepflicht, Dokumentationspflicht – siehe Details auf der Infoseite [8]) und unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5-Metern bzw. der daraus resultierenden Raumkapazitäten in Präsenz stattfinden.
  • Es ist der ausdrückliche Wunsch der Universitätsleitung, so viel Lehre in Präsenz durchzuführen, wie unsere Raumkapazitäten und die Infektionslage es zulassen.
  • Die Ausgabe von Impfstickern und Impfnachweisen für TU-Student*innen erfolgt weiterhin an der Garderobe im Hauptgebäude. Die Ausgabezeiten reduzieren sich auf dreimal wöchentlich und finden jeweils montags, dienstags und donnerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr statt. Es ist aufgrund der gesunkenen Nachfrage keine Terminbuchung mehr notwendig.
  • Für die Lehrveranstaltungen wird die 3G-Regel beim Zugang zum Lehrraum überprüft. Bei Veranstaltungen mit bis zu 40 gemeldeten Teilnehmer*innen sind die jeweiligen Lehrpersonen für die Überprüfung zuständig. Für größere Lehrveranstaltungen wird zusätzliches Sicherheitspersonal für die Einlasskontrolle gestellt.

Servicebereich Familienbüro

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Raum H 1111, Bereich 1 K
Straße des 17.Juni 135
10623 Berlin
Tel.: (030) 314-25693
Tel.: (030) 314-23332
Fax: (030) 314-29861
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