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TU Berlin

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Bewerbung "Neue Projektidee"

Bis zum Bewerbungsschluss gingen sieben Bewerbungen ein, die neue Ideen für den Ausbau oder die Gründung von Projekten zur einer familiengerechten Hochschule enthalten. Sie werden hier zusammengefasst und kurz vorgestellt.

Einrichtung jeweils einer Spielecke im Campus Center und in der Infothek der Studienberatung

  • Titel

„Einrichtung jeweils einer Spielecke im Campus Center und in der Infothek der Studienberatung“

  • Bewerber

Abteilung I - Studierendenservice

  • Idee

Der Studierendenservice möchte innerhalb des Campus Center und der Allgemeinen Studienberatung je einen Bereich kindgerecht einrichten, der den Aufenthalt mit Kindern ermöglicht und sinn- und anspruchsvolle Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder bereithält.

Es sollen zwei Spielecken mit Teppich, einem Tisch und mindestens zwei Stühlen, diversen Spielsachen und einem Regal mit Stauraum entstehen.

  • Ziel

Die Eltern würden durch eine attraktive Beschäftigungsmöglichkeit für Kinder entlastet und auch andere Besucher_Innen profitieren von den Spielecken, wenn Kinder beschäftigt und weniger lärmend sind. Zudem stiege die Attraktivität des Campus Center und der Allgemeinen Studienberatung für Studierende mit Kind. Die Spielecken seien ein sichtbares Zeichen für Familienfreundlichkeit an zwei stark frequentierten Anlaufstellen auf dem Hauptcampus.

  • Verwendung des Preisgeldes

Die Einrichtung der Spielecke koste ca. 1.000 Euro. TÜV-Geprüfte Möbel und Teppich jeweils ca. 800 Euro und Spielmaterial jeweils ca. 150 Euro.

 

 

„Studieren mit(!) Kind“ - Aktive Förderung der Studierbarkeit mit Kind

  • Titel

„Studieren mit(!) Kind“ - Aktive Förderung der Studierbarkeit mit Kind

  • Bewerber

Ziethener AG Lernräume (SubAG Konzepte)

  • Projektidee

Die AG legte ein Konzept vor, in dem zum Einen Forschungsecken angelegt werden sollten. So sollten die Ecken rückseitig (vom Podium aus betrachtet) auf einem Streifen bis einer Höhe von 1,20m mit Tafel- und/oder Magnetlack angestrichen. Kreide und Magnete sollten dann beim Pförtner ausgeliehen werden können. Studierende mit Kindern säßen in den hinteren äußeren Reihen, um bei Unruhe schnell den Raum verlassen zu können.

Zum Anderen sollten Forschungsmöbel in großen Foyers bereitgestellt werden: Sie bestünden aus Sitz- und Spielflächen mit diversen Schubladen und Kisten mit festinstallierten Spielen sowie Info-Boards mit Poster-Fläche und einen eingebauten Touch-Screen, über den Informationen zu Unterstützung und Beratung abgerufen werden können (z.B. Wickelmöglichkeiten, Eltern-Kind-Zimmer etc.).

  • Ziel

Studierenden mit Kind(ern) werde die stressfreie Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren ermöglicht. Es entstünden Spielmöglichkeiten für Kinder an zentralen Orten und die Akzeptanz für das Studieren mit Kind werde proaktiv gefördert. Zudem entstünden neue Informationsflächen durch die Infoboards. Betont werde die Nachhaltigkeit des Vorhabens.

  • Verwendung des Preisgeldes

Exemplarische Umsetzung von zwei Forschungsecken z.B. im Hörsaal A151. Die Kosten lägen bei max. 250 Euro. Exemplarische Umsetzung der Forschungsmöbel im Foyer Hauptgebäude der TUB.

 

 

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Netzwerk „Vereinbarkeitsberatung: Beruf und Familie“

  • Titel

Netzwerk „Vereinbarkeitsberatung: Beruf und Familie“

  • Bewerber

Vereinbarkeitsberater_innen an der TU Berlin

  • Projektbeschreibung

Die Vereinbarkeitsberater gäben Information, Sensibilisierung und Beratung zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf kollegialer und informeller Ebene.

In persönlichen Beratungsgesprächen auf kollegialer Ebene wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und dabei Verbindungen zu bereits vorhandenen Angeboten wie Familienbüro, Personalrat etc. genutzt. Nutzer_innen könnten sich über die Webseite, die zeitnah geschaltet werden soll, eine/n passenden Berater_in suchen.

Angeboten werde auch Unterstützung in konkreten Fällen von Kolleg_innen zu Kolleg_innen. Betont werde die Zusammenarbeit mit vorhandenen Beratungsstützpunkten. 

  •  Ziel

Die berufliche Situation aller Beschäftigten sowie der Studierenden mit familiären Gegebenheiten sollen besser in Einklang gebracht werden. Sensibilisierung für die Themen Kinderbetreuung, Elternzeit, Pflege von Angehörigen und Altersteilzeit. Verbesserung der Arbeitsbedingungen an der TUB sowie ein Kulturwandel in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie u.a. mit dem Ziel einer höheren Zufriedenheit von Beschäftigten und Studierenden.

  • Verwendung des Preisgeldes

Die Vereinbarkeitsberater_innen möchten das Preisgeld für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und weitere Berater_innen zu gewinnen. Als freiwilliges Netzwerk erhalten sie keine finanziellen und personellen Mittel von der TUB.

 

 

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„Mit dem Baby zur Arbeit“

  • Titel

„Mit dem Baby zur Arbeit“

  • Bewerber

Annette Hiller (Referat für Angelegenheiten der akademischen Selbstverwaltung K3 – DS, Behördliche Datenschutzbeauftragte der TUB)

  • Projektvorschlag

Mitarbeiterinnen sollten nach der Mutterschutzzeit ihre Kinder mit an den Arbeitsplatz bringen können, um nach der Mutterschutzzeit einen leichteren Wiedereinstieg in den Beruf zu finden. Hierfür sollten Arbeitsräume, z.B. mit Baby-Bett, Laufstall, Krabbeldecke und Spielzeug ausgestatten werden. Schallschutz sollte zu benachbarten Räumen wegen möglicher Lärmbelästigung angebracht werden. Ggf. Unterstützung durch die Kollegen-innen („Kinderwagen schieben in der Mittagspause“).

  • Ziel

Leichterer Wiedereinstieg für Akademikerinnen noch in der Elternzeit sowie Vermeidung von langen Ausfallzeiten und entstehenden Nachteilen für die berufliche Entwicklung/Karriere.

  • Verwendung des Preisgeldes

Das Preisgeld ermöglicht eine Grundausstattung einzelner Räume mit Spielzeug, Krabbeldecke, Baby-Bett und ggf. für Schallschutzmaßnahmen.

 

  • Weitere Vorschläge

Einrichtung eines Forums für junge Mütter zur gegenseitigen Unterstützung, z.B. gegenseitige Kinderbetreuung bei dringenden beruflichen Terminen.

„TU-Omas“ – Mitarbeiter_innen in Teilzeit springen bei der Kinderbetreuung am Arbeitsplatz ein.

 

 

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Picknick und Infotasche für studentische Beschäftigte mit Familie

  • Titel

Picknick und Infotasche für studentische Beschäftigte mit Familie

  • Bewerber

Personalrat der Studentischen Beschäftigten (PRSB)

  • Projektvorschlag

Im Sommer solle ein großes Picknick für alle studentischen Beschäftigten mit Familie und deren Angehörigen auf dem Gelände der TU Berlin stattfinden. Dabei würden Infotaschen verteilt mit Informationsmaterialien u.a. zu Ansprechpartner_innen an der TUB und zu arbeitsrechtlichen Informationen. Das Familienbüro solle eingebunden werden und zum Rundgang über den Campus einladen, um Problemlagen der studentischen Beschäftigten mit Familie zu besprechen und Lösungen aufzuzeigen.

  • Ziel

Möglichkeit des Austausches für studentische Beschäftigte mit Familie zur Netzwerkbildung, Sichtbarmachen der Angebote an der TUB für die Zielgruppe sowie Aufzeigen der Problemlagen der studentischen Beschäftigten mit Familie.

  • Verwendung des Preisgeldes

Umsetzung des Picknicks mit Infotaschen

  • Weitere Vorschläge

Bildung eines Fonds von der TUB, um einen finanziellen Ausgleich bei Erkrankung eines Kindes zu schaffen, da studentische Beschäftigte kein Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes erhalten. Zudem sollten sichere Arbeitsverträge über zwei Jahre hinaus angeboten werden.

 

 

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„Das Kinderkonferenzabenteuer“

  • Titel

„Das Kinderkonferenzabenteuer“

  • Bewerber

SFB/Transregio 109 „Diskretisierung in Geometrie und Dynamik (SFB/TRR 109)

  • Projektidee

Kinder von Mitarbeiter_innen sollten während längerer Konferenzen und Workshops in der Unterkunft der Erziehungsberechtigten mit untergebracht werden. Am Konferenzort werde ein Spielzimmer bereitgestellt und eine Fachkraft würde während der Veranstaltung das/die Kind/er betreuen. Es würden individuelle Lösungen gefunden, sodass z.B. die gewohnte Tagesmutter mitgebracht werden könne. Unterkunft und Verpflegung würden zusätzlich gestellt. Die Kinder nähmen an allen Essen und Kaffeepausen mit den Eltern teil.

Das Projekt wurde bereits 2013 erprobt und sei positiv angenommen worden. Angefallene Kosten für Betreuung, Verpflegung etc. lagen bei etwa ca. 1500 – 2500 Euro.

  • Ziel

Mitarbeiter_innen mit Kindern könnten an längeren und mehrtägigen Workshops und Veranstaltungen teilnehmen, auch außerhalb vom Lebens/Arbeitsort. Die Eltern-Kind-Verbindung bliebe dabei erhalten. Kinder würden altersgerecht durch individuelle Lösungen betreut.

  • Verwendung des Preisgeldes

Der Sonderforschungsbereich verzichtet ausdrücklich auf das Preisgeld, da Gendermittel zur Umsetzung des Projektes vorhanden sind.

 

 

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Gründung eines Netzwerkes für Studierende mit Kind

  • Titel

„Gründung eines Netzwerkes für Studierende mit Kind“

  • Bewerber

Samantha Essomba – Studierende an der TUB

  • Projektvorschlag

Frau Essomba möchte ein Netzwerk für Studierende mit Kindern an der TUB gründen. Sie konnte bereits eine weitere Studentin dafür gewinnen und versucht weiterhin, Studierende mit Kindern zu akquirieren. Das Netzwerk würde von Frau Essomba koordiniert und stünde allen studierenden Eltern offen. Die aktiven Mitglieder sollten in einer Emailgruppe registriert werden, über die hauptsächlich auch kommuniziert würde. Es würde eine Kinderbetreuung für die Eltern organisiert werden, die aktiv im Netzwerk mitarbeitete. Kinderbetreuung würden gegenseitig und kostenlos organisiert. Dafür ist geplant, Weiterbildungen/Seminare zu besuchen, um sich mit den Grundlagen der Kinderbetreuung vertraut zu machen. Auch Studierende ohne Kinder könnten die Kinderbetreuung übernehmen.

  • Ziel

Einrichtung einer Kinderbetreuung innerhalb der Universität, Schaffung eines Kommunikationsnetzes zwischen Studierenden mit Kindern, Austausch mit dem Familienbüro, Asta und Studierenden mit Kindern sowie die Verbesserung der Studienbedingungen für Studierende mit Kindern im Ganzen.

  • Verwendung des Preisgeldes

Renovierung und Ausstattung eines Raumes zur Kinderbetreuung (Teppiche, Kissen, Tafeln, Spielzeuge, Windeln, Hygieneartikel, Möbel, Bücher etc.). Anschaffung eines Computers und Telefons für den Raum, damit von dort aus gearbeitet werden könne.

 

 

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