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Servicebereich FamilienbüroPflege von Angehörigen

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Pflege von Angehörigen

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Der Servicebereich Familienbüro bietet Ihnen Informationen und Beratungsleistungen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Pflege.

Erste Informationen und die wichtigsten Anlaufstellen und Beratungsangebote finden Sie hier:

  • Akute Pflege (wenn ein_e Angehörige_r plötzlich pflegebedürftig geworden und/oder die Zeit der Pflege absehbar ist)

  • Langzeitpflege (wenn ein_e Angehörige_r längerfristig auf Pflege angewiesen ist oder sich eine solche Situation abzeichnen könnte)

Bitte nutzen Sie für eine individuelle Beratung unsere Sprechstunde, Dienstags zwischen 10.00-12.00 Uhr oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns.

Aktuelles

Neu ab 08.05.2018: Netzwerk für pflegende Angehörige an der TU Berlin

Die Sozialberatung bietet eine Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige an. Das Gefühl nicht allein zu sein und zu wissen, anderen geht es ähnlich, stärkt die eigene Position im Umgang mit Belastungen. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende, die sich in der aktiven Pflege befinden und an Mitarbeitende, die von der Organisation der Pflege betroffen sind. mehr zu: Neu ab 08.05.2018: Netzwerk für pflegende Angehörige an der TU Berlin

"Ich bin vorbereitet" - Aktuelle Version der Notfallmappe

"Ich bin vorbereitet" - Ab sofort ist eine neue Version der Notfallmappe erhältlich. Ein Angebot der berufundfamilie Service GmbH. Mit diesem Ordner verschaffen Sie sich und eventuell Ihren Angehörigen einen umfassenden Überblick über Ihre wichtigsten persönlichen Unterlagen – für alle Fälle. Hier können Sie wichtige Dokumente übersichtlich zusammenstellen, sortieren, aufbewahren und andere Aufbewahrungsorte vermerken. So lässt sich Wichtiges kurzfristig finden. In einem Notfall fehlt meist die Zeit und die Ruhe für das Suchen! mehr zu: "Ich bin vorbereitet" - Aktuelle Version der Notfallmappe

Die Pflegestärkungsgesetze - Hintergründe zu den Neuregelungen in der Pflege

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert auf seiner Webseite über die Neuregelungen: Um die Pflege weiterzuentwickeln und die Unterstützung für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte auszuweiten, hat die Bundesregierung zum 1. Januar 2015 das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) eingeführt. Mit Inkrafttreten des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) am 1. Januar 2017 wurde zudem die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des neuen Begutachtungsinstruments zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit in der Pflegeversicherung gesetzlich verankert. mehr zu: Die Pflegestärkungsgesetze - Hintergründe zu den Neuregelungen in der Pflege

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