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TU Berlin

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Infos für TU-Mitglieder mit pflegebedürftigen Angehörigen

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Trotz bundesweiter Lockerungen ist die Situation für Angehörige von zu pflegenden Familienmitgliedern noch immer angespannt. Viele Angehörige sind verunsichert, wissen noch nicht, ob Besuchs von älteren oder pflegebedürftigen Verwandten zu riskant sind bzw. stehen bei der Vereinbarkeit mit Homeoffice und anderen Familienaufgaben noch immer vor großen Herausforderungen. Wir haben ein paar Links zusammengestellt, auf denen Sie Tipps und Regelungen rund um die Coronasituation und Pflege finden, auf denen sich Freiwillige anbieten, Einkäufe für Angehörige zu erledigen oder auf denen Möglichkeiten zum Kontakthalten empfohlen werden.

Informationen und Hilfestellungen

  • Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Pflege veröffentlicht auf ihrer Internetseite für pflegende Angehörige aktuelle Entwicklungen, Regelungen und Hinweise, wie sie mit denen durch das Coronavirus bedingten Einschränkungen dennoch Pflege gewährleisten können. Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen zu verschiedenen Arbeitszeitmodellen und Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. 
  • Die Seite Angehörige-Pflegen.de bietet neben Informationen zu Pflegerecht, Finanzierung und Krankheitsbildern auch Online-Kurse an, der das nötige Grundwissen zur Pflege von angehörigen vermitteln soll.  
  • Das Robert-Koch-Institut stellt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung.
  • Während der Coronavirus-Pandemie werden MDK-Begutachtungen in der Regel in Form eines strukturierten Telefongesprächs auf der Grundlage eines Fragebogens durchgeführt. Den Fragebogen bekommen Sie entweder vorab zugesendet oder Sie können ihn direkt auf der Homepage des MDK herunterladen. Eine gute Vorbereitung auf das Gespräch ist sehr wichtig, damit Sie letztendlich auch die Leistungsansprüche geltend machen können, die Ihnen zustehen. Laden Sie sich die Checkliste "Vorbereitung auf den MDK Besuch" als PDF-Datei herunter. Mehr Informationen finden Sie hier. 

  

Netzwerken

Um Hilfe für Angehörige für Einkäufe oder Hilfe im Haushalt zu organisieren, die in einer anderen Stadt leben, ist Nebenan eine Vernetzungsseite, bei der man Gesuche eingeben kann, die dann ausschließlich verifizierten Nachbarn bei nebenan.de, die im gleichen PLZ-Gebiet wohnen, gezeigt werden. Diese können direkt Kontakt zu für weitere Klärung aufnehmen.

Um Angebote für Hilfen im Überblick zu erhalten, kann man bei Google einfach „Nachbarschaftshilfe Corona“ und die zugehörige Region eingeben, in der die angehörige Person wohnt, eingeben.

Kontaktmöglichkeiten

Ob in Pflegeheimen oder einer anderen Stadt – gerade jetzt brauchen auch ältere Menschen Aufmerksamkeit, um trotz der Besuchseinschränkungen nicht in die Einsamkeit abzurutschen. Hilfreich sind hierbei Apps wie Skype, mit denen man via Videotelefonie Kontakt halten kann. Warum nicht einfach auch eine halbe Stunde Oma-und-Opa-Zeit für die Kinder auf diesem Weg? Vorlesen, Erzählen und Singen vertreiben so allen Beteiligten die Zeit. Auch das klassische Briefeschreiben kann ein tolles Training für Grundschüler sein und erfreut die älteren Angehörigen bestimmt.

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